Kooperation von Wissenschaft und Praxis

Am Verbundprojekt PARGEMA sind sechs wissenschaftliche Institute beteiligt, die in vier Teilvorhaben zusammengefasst sind. Darüber hinaus umfasst die Struktur des Verbundprojektes zahlreiche Kooperationspartner im überbetrieblichen Transfer und bei der betrieblichen Gestaltung.

Projektstruktur: Partizipatives Gesundheitsmanagement

Die beteiligten wissenschaftlichen Institute:

Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. - ISF München (Gesamtkoordination): mehr als 40 Jahre Erfahrung in der wissenschaftlichen Unterstützung und Begleitung betrieblicher Veränderungsprozesse; ausgewiesen in der Analyse neuer Steuerungs- und Organisationsformen von Arbeit und der damit verbundenen Gestaltungsanforderungen für Unternehmen und Beschäftigte
www.isf-muenchen.de

Albert-Ludwig-Universität Freiburg, Arbeitsgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie: langjährige Erfahrung in der Begleitung von Prozessen der betrieblichen Gesundheitsförderung in verschiedenen Unternehmen, der Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen, der Unterstützung bei der Ableitung und Umsetzung von Gestaltungsmaßnahmen und der Wirksamkeitskontrolle
www.psychologie.uni-freiburg.de
www.psychologie.uni-freiburg.de/abteilungen/AundO.Psychologie/

Friedrich-Schiller-Universität Jena, Lehrstuhl Wirtschafts-, Arbeits- und Industriesoziologie: langjährige Erfahrung in der Partizipationsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf Ostdeutschland; Durchführung des bundesweit bislang einzigen Projektes zum neuen §80, 2 (3) BetrVerfG in sechs Betrieben
www.soziologie.uni-jena.de

Institut für Autonomieforschung - IfA/Cogito e.V., Berlin: Theoretische Analyse der "Selbstgefährdung" von Beschäftigten (Theorie der indirekten Steuerung) und Entwicklung daran ansetzender Präventionsstrategien; Entwicklung von Seminarkonzepten und Beratungsangeboten zum präventiven Umgang mit Selbstgefährdungen in der Arbeitswelt
www.cogito-institut.de

Forschung - Beratung - Umsetzung Rolf Satzer, Köln: Wissenschaftlicher Berater der IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg und freier Diplompsychologe; umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung von praxisorientierten Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf: politiknahe und praxisgerechte wissenschaftliche Analysen mit dem Ziel des Transfers und der Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis; Durchführung repräsentativer Befragungen zum betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz
www.wsi.de